Tea Master Gold goes Asia

Aktualisiert: 18. Sept 2019

Servus liebe Teefreunde,

wieder liegt eine ereignisreiche Woche hinter uns, aber genau so vor uns.



Der Juni ist voll mit spannenden Projekten und Kooperationen von denen Ihr natürlich alles sofort erfahrt.

Also seid gespannt und schaut freitags hier im Blog oder bei mir auf Instagram vorbei:

https://www.instagram.com/leroy_henze/?hl=de


Das heutige Thema ist eine tolle Story, denn in Berlin gibt es immer wieder teebegeisterte Menschen, die aber nicht zwingend Tea Master Ausbildungen auf dem "normalen" Weg gemacht haben, sondern sich einiges selbst erarbeiten.


In der vergangenen Woche besuchte ich in Form eines tollen Interviews Inga, die sich Teemeisterin nennen darf, aber alles auf Eigeninitiative.

Bitte versteht mich nicht falsch, eine fundierte Ausbildung im Allgemeinen ist auch ein Arbeitsprozess, aber ich finde es toll, für was sich Menschen aus freien Stücken motivieren können.



Vielleicht noch einmal kurz, was oder warum Tee so verbinden kann:

1. Es gibt kein Richtig oder Falsch, Geschmäcker sind verschieden, deshalb gibt es, ähnlich wie im Sport, immer Gesprächsstoff.

Es hört sich wirklich sehr hart an, aber der Markt reguliert zwangsläufig, das heißt die Spreu trennt sich vom Weizen.

2. Wenn sich Menschen etwas zu erzählen haben, wird eine soziale Konnektivität aufgebaut, die es ermöglicht immer zu diskutieren.

Das Interview bzw. der Podcast wird demnächst veröffentlicht, doch da braucht Ihr Euch keine Gedanken machen, Ihr werdet natürlich informiert.


Der heutige Blogbeitrag wird aber im zweiten Teil zwei besondere Tees aufgreifen, die ich durch dieses Interview probieren durfte. Falls viele von Euch fragen, als Tea Master Gold kann man auch nicht ALLE Tees kennen, das geht gar nicht.


Der Green Myst aus den Wudong Mountains ist ein sehr frischer Tee aus der Hubei Provinz in China, der eine schöne grasig-nussige Note aufweist.

Ich empfehle hier eine Ziehzeit von 2 1/2 Minuten, denn dann kommt die schönste Nuance heraus.



Der zweite Tee, den ich verkostet habe, ist der Jin Xuan Oolong, ein bei uns als Milky Oolong bekannter Tee.

Dieser wird rein theoretisch über Milchdampf getrocknet, doch bislang hat keiner diesen Vorgang jemals gesehen.


Jin Xuan heißt Milch übersetzt, wird aber eher damit verglichen, meist wird der teil fermentierte Tee mit Milchextrakt bedufteten Teeblättern des Jin Xuan Kultivars versetzt.

Ein sahnig-süßer Geschmack macht sich auf der Zunge breit.


Angenehm, aber kann ich nicht zu viel von trinken, ich bin eher der klassische nicht-aromatisierte Teetrinker.


Die meisten chinesischen Tees weisen eine nussige Note auf, das kommt auch daher, dass die Fermentation im Allgemeinen in Wokpfannen gestoppt wird.

Wie in einigen Blogbeiträgen zuvor erläutert, unterscheidet man hier zwischen Japan und China.

Die japanische Teekultur habe ich letzte Woche bereits angeschnitten, heute dann China.


Nächste Woche geht es wieder nach Europa, ein sehr spannender Blogbeitrag erwartet Euch, in dem eine Stadt präsentiert wird, die Ich bereise und Tea-Locations für Euch teste.

Wahrscheinlich werde ich wieder eine kleine Serie mit zwei bis drei Teilen starten.


Welche Stadt Ich besuche könnt Ihr entweder bei Instagram sehen, oder einfach bis nächsten Freitag warten :)


Falls Ihr Anregungen, Wünsche oder Fragen habt,schreibt mir einfach bei Instagram

https://instagram.com/leroy_henze/?hl=de

oder schickt mir eine Mail an management@teamasterleroy.com

und freut Euch weiterhin auf tolle Projekte.


Bis nächsten Freitag


Euer Tea Master Leroy

Leroy Henze, 24

Jüngster Tea Master Gold 2018

Ernährungsberater/Nutrition Coach

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