Merci Paris

Halli hallo liebe Teefreunde, oder sollte ich lieber sagen:

Bonjour á tous !!


Während dieser Beitrag online geht, sitze ich bereits in Brüssel und genieße einen sicherlich tollen Tee in netter Umgebung.

Bis Montag war ich für zwei sehr spannende Tage bei einer Kooperation in Paris.

Um was es sich exakt handelt, darf ich leider noch nicht groß verraten, aber eines ist sicher, es hat etwas mit den Themen Sensorik, Degustation und Aromen im Teebereich zu tun, aber auch andere Richtungen spielen eine Rolle.

Lasst Euch einfach überraschen ...

In diesem Beitrag möchte ich Euch aber trotzdem, neben dem Fotomaterial aus der Hauptstadt Frankreichs, mit einem kleinen Tee-Erlebnis konfrontieren.


Wie im letzten Blogbeitrag erwähnt, wird es zu Beginn immer einen schlauen Spruch geben, der heute wie folgt aussieht:

"Man verliert niemals seine Stärke, sondern vergisst lediglich, dass sie noch da ist!“


Am Sonntag um 8:30 Uhr ging es los in Richtung Paris, Charles de Gaulle Airport, Abenteuer unbekannt.

Bevor ich hier meine Eindrücke teile, möchte ich untermalen, dass diese Form von Luxus, die ich in den nächsten 48h sehen werde, außerhalb dessen steht, was sich bisher in meinem Vorstellungsrahmen befand.



Wie bereits oben erwähnt darf ich leider noch nicht alles verraten und zeigen, aber so viel ist klar, ich wurde an die verschiedensten Orte in Paris gefahren, um dort Fotos zu machen.

Klingt erstmal einfach, ist aber durchgetaktet ...


Der erste Ort war der Louvre, das wohl bekannteste Kunstmuseum der Welt.


Das Museum ist mit etwa zehn Millionen Besuchern im Jahr das meistbesuchte und, gemessen an der Ausstellungsfläche, das drittgrößte Museum der Welt.

Einfach unglaublich und ich durfte die Spitze anfassen :)


Weiter ging es zu einem sehr tollen Platz an der Seine mit dem Eiffelturm im Hintergrund.

Die weiteren Stationen waren der L'Arc de Triomphe, die Galeries Lafayette, das Teehaus von Mariage Frère und das Stade de France.

Auch das berühmt berüchtigte Hotel Four Seasons George V wurde besucht, aber zu diesem Hotel vielleicht mal etwas mehr in einem Blogbeitrag, wenn ich mal wieder nach Paris komme.


Das Stade France fasst ca. 81.000 Zuschauer und ist damit das mit Abstand größte Stadion Frankreichs.


Nun habe ich Euch solange auf die Folter gespannt und Ihr wisst immer noch nicht, welche Tea-Experience ich mit Euch teilen will.

Es geht um ein Hotel in Paris, das schlichtweg zu den Top 3 in Paris, wenn nicht sogar in Europa zählt!


Es geht um das Ritz am Place Vendome.


https://www.welt.de/icon/design/article160492428/Alles-neu-im-legendaeren-Ritz-doch-die-Magie-blieb.html


Hier meine Top 3 in Paris, die ich alle besuchen durfte:

Four Seasons George V.

Peninsula Paris

Ritz Paris



Und liebe Leute, das sage ich nicht nur so, das was ich da gesehen habe, ist LUXUS!

Zwar gibt es auch daheim in Berlin hochwertige Hotels und zahlreiche 5*-Häuser, allerdings sind diese tatsächlich weit von den Standards in Paris entfernt. In etwa genauso weit wie die Preise in der französischen Hauptstadt.


Ich habe in meiner fast siebenjährigen Hotellaufbahn in zwei Luxushäusern in Berlin viele Dinge gesehen, gerade wenn man viel rumreist, aber es ist nicht immer Gold, was glänzt.


Es geht nicht immer um den Preisfaktor,aber einfach darum, dass der Luxus gelebt wird.

Vier Jahre lang wurde das Ritz Paris umgebaut, der Glanz hervorgehoben und trotzdem eine gewisse Moderne reingebracht.


Ich betrat dieses famose Haus, stiefelte den langen Weg zur Ritz Bar entlang, direkt neben der Hemingway Bar gelegen.

Eine unglaubliche Ausstrahlung, die dieses Interieur hat!

Man traut sich hier kaum einen Fuß vor den anderen zu setzen, denn man könnte denken, der regnerische Dreck unter den Anzugsschuhen verschmiert den Boden.


Alleine die Personalsituation an der Eingangstür und im Empfangsbereich beschreibt den Unterschied.

Eine Fülle an Mitarbeitern, die einem alle Hilfe anbieten.


Angekommen in der Ritz Bar wurde mir die Karte überreicht und ich hatte unter anderem die Wahl zwischen diversen Cocktails für 28(!!!!) Euro, einem einfachen Espresso für 10 Euro oder einer Kanne Tee für 13 Euro.

Ich entschied mich für letzteres und bekam einen Sencha aus Japan nach chinesischer Methode präsentiert.

Bitte verzeiht mir, dass ich hier nicht viele Fotos gemacht habe, erstens möchte ich den Moment hierbei genießen und zweitens ist es vielleicht etwas unpassend nur Fotos zu machen.


Das Geschirrservice allein, einfach gigantisch....

Der Tee ist schön nussig, eine leichte Frische umfasst die Aromatik.


Das Ambiente manifestiert ein elegantes Genießen des Tees, aber dennoch ist es schon heftig, solch einen Preis für ein Heißgetränk zu bezahlen.

Das ist schon fernab der eigentlichen Realität.


Alles in allem ein wirklich aufregender Trip mit tollen Eindrücken, die man verarbeiten muss, aber weiter geht‘s ja schon mit Brüssel und München.

Auch hier werden Euch tolle Sachen erwarten!


Falls Ihr noch Ideen oder Wünsche habt, über was Ihr einen Bericht lesen möchtet, ob es ein Restaurant, ein Teeladen, oder ein Anbaugebiet ist, bitte lasst es mich wissen, denn nur so kann ich die Blogbeiträge mehr in die Richtung Eurer Wünsche bringen.


https://www.instagram.com/leroyhenze/

oder schickt mir eine Mail an management@teamasterleroy.com

und freut Euch weiterhin auf tolle Projekte.


Bis nächsten Freitag

Euer Tea Master Leroy

Leroy Henze, 24

Jüngster Tea Master Gold 2018

Ernährungsberater/Nutrition Coach

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