10 goldene Fragen an den Tea Master Gold

Grüßt Euch liebe Teefreunde,


das ist alles so verrückt, denn das Jahr 2019 ist auf der Zielgerade und kaum hat man sich umgeschaut heißt es 2020 here we go..

Aber ich finde genau das ist das Tolle, dass wir jeden Tag eine neue Chance bekommen uns zu beweisen, das Beste aus dem Tag rauszuholen.



Wie immer mein erneut schlauer Spruch zu Beginn des Beitrags.

"Manchmal ist es besser von Beginn an 60% Kraft zu geben, um dann auf 80% zu erhöhen.

Startest du mit 100% wundern sich die Leute, warum du auf einmal auf 80% runterschraubst; so sagen sie, wow, er legt noch eine Schippe rauf, was für ein Typ!"


Die Weihnachtszeit steht uns bevor, viele verbinden dies damit, endlich mal Zeit für die Familie zu haben: Aber jetzt frage ich Euch ganz ehrlich?! Muss dafür Weihnachten sein?


Das heutige Thema habt Ihr Euch schon so lange gewünscht und nun wird es Zeit dies online zu stellen.

Es handelt sich um ein komplettes Q&A von und mit mir, indem ich 10 goldene Fragen zum Thema Zukunft, Beruf, Persönlichem, etc. beantworte.

Ja, es gab bereits das ein oder andere Q&A, aber dieses hier sind alle Fragen, die Ihr mir netterweise geschickt habt, die Euch brennend interessieren, in einem Bericht zusammengefasst.

Danke dafür!



Es waren durchaus mehr als 10 Fragen in meinem Postfach unter management@teamasterleroy.com (Schreibt mir gerne, wenn Ihr Fragen oder Wünsche habt), doch ich habe mich für die Spannendsten entschieden.


Bevor ich groß um den heißen Brei herum erzähle, würde ich sagen, wir starten einfach:


1. Hättest Du die Wahl, würdest Du alles genauso nochmal machen im beruflichen Part?

Es gab hier und da mal kleine Entscheidungen, die Ich im Nachhinein sicher anders getroffen hätte in der Situation, aber im Großen und Ganzen gesehen, kann ich die Frage mit "Ja" beantworten.

Ziele setzen ist das A&O, nur so kommt man weiter.Ich bin ein Typ, der immer eine Aufgabe braucht und das ist auch gut so.

2. Was war beruflich Dein bisher größter Fehler?

Mein bisher größter Fehler war eigentlich zugleich mein wertvollster Schritt, denn ich habe damals gezögert, Sportjournalismus zu studieren, das hätte ich machen sollen, aber dann wäre ich nie Tea Master geworden.

Was wäre wenn? Darüber lässt sich nur spekulieren.

Die Alternative zum Sportjournalismus war genau richtig, sagen wir es so!



3. Was ist deine persönlich größte Schwäche?

Manchmal verkaufe ich mich unter Wert, das muss ich lernen zu ändern, ansonsten wirst Du öfter mal ausgenutzt.

Was bringt es Dir persönlich, wenn Du für jeden Tag da bist und für jeden einspringst, die anderen Personen finden das vielleicht toll, aber das ist nicht möglich, auf allen Hochzeiten zu tanzen.

4. Wie wandelst Du gewisse Eigenschaften in eine Stärke um?

Ich würde behaupten, ich schaffe es in jede Situation, egal wie ernst sie scheint, ein wenig Spaß reinzubringen.

Ohne Spaß geht es nicht!

5.Woher nimmst Du die ganzen Ideen für Deine Berichte; jede Woche ein neuer Artikel ist schon viel!

Da ich viel unterwegs bin, beruflich oder privat, sehe ich immer wieder Dinge, über die ich berichten kann.

Auf meinen Reisen fällt es einem dann vielleicht noch etwas leichter, da die Zeit dort anders verteilt ist.

Neben der Arbeit hier in Berlin ist es oft schwer, aber manche Personen gehen immer zu Ihrem Stammlokal, ich probiere viel Neues aus.

Der Rhythmus jeden Freitag einen Beitrag zu bringen gefällt mir sehr gut und den Lesern auch, also warum ändern?

6.Wo siehst Du Dich in 5 Jahren?

Oh, das ist eine sehr schwierige Frage, aber ich denke, ich möchte schon im Management Bereich arbeiten, mit Menschen zu tun haben und wenn mich jemand vor fünf Jahren gefragt hätte, hätte ich niemals meine jetzige Lebenslage beschrieben, also you will never know.

7.Wie sehen deine nächsten Projekte aus?

Auch das kommt manchmal spontaner, als man denkt, aber ein ganz großes Projekt ist die Optimierung meiner sozialen Media-Aktivitäten, Instagram ,oder dem Blog.

Im Dezember lege ich den Grundstein für die Kooperationen im Jahr 2020, also seid gespannt!



8.Möchtest Du im Hotel-Business bleiben?

Auf langfristige Weise gesehen, eher nicht. Mir macht die Teeberatung am Gast sehr viel Spaß, aber, und das ist kein Geheimnis, die Arbeitsbedingungen in den Hotels sind im Service eher schwierig.Wobei sich das schon in den besseren Bereich bewegt, es hängt auch immer viel mit dem Hotel zusammen.

Momentan bin ich sehr glücklich und lasse es alles einfach mal laufen...

Meine persönliche Meinung dazu ist, wenn man sich beruflich verändert, muss es immer eine Verbesserung sein.

Einen Schritt zurück geht man manchmal nur um Anlauf für etwas ganz Großes zu nehmen.

9.Was gibt Dir die Sache mit dem Tee? Warum beschäftigst Du Dich damit so extrem?

Ich finde Tee stärkt das Wir-Gefühl.

Das wird in der heutigen Zeit leider zu oft vergessen, deshalb auch das Beispiel mit dem Weihnachten weiter oben.

Gerade in der jüngeren Generation, zu der ich nun mal zähle, ist es nicht einfach, das Tempo rauszunehmen und sich auf die wesentlichen Dinge zu konzentrieren.

Des Weiteren verbindet der Tee, genauso wie der Sport, Menschen treten in Kontakt, jung und alt kommen zusammen.

Gibt es etwas schöneres?

Es geht nicht primär um den Tee, ich habe auch des Öfteren gesagt, dass es damals hätte genauso gut Kaffee werden können, aber da ist mir der Trend zum Coffee To Go etwas zu abgedriftet.

Ist alles schon sehr gut so wie es läuft.

10.Nerven Dich manche Tee-Fragen, oder was stört Dich daran am meisten?

Naja, ich versetze mich immer in die Lage, dass Ich von einem Thema selbst wenig Ahnung habe, dann bin ich froh, wenn es mir jemand ruhig und sachlich erklärt.

Vielleicht auch interessant näher bringt, sodass ich es mir merken kann. Es gibt zwei Dinge, die mich stören:

Die erste Sache hat mit Respekt zu tun, denn es gibt nichts schlimmeres, als wenn ich einer Person etwas erkläre und sie abweisend wirkt, desinteressiert und keine Anstalten macht, das weitergegebene Wissen zu respektieren; das kommt aber zum Glück sehr selten vor.

Die zweite Sache ist, wenn ich einen Sachverhalt drei Mal erkläre und die Personen immer noch nicht zuhören, oder es nicht verstehen.

Jeder lernt anders, aber wenn man etwas weitergibt, und eine prinzipielle Negativhaltung da ist, sodass ich das Wissen drei/vier Mal auf die gleiche Art und Weise weitergeben muss, dann fällt einem das, selbst als einfühlsame und geduldige Person sehr schwer.

Auch hier spielt die Form des Respekts eine große Rolle. Dies beziehe ich nicht darauf, wenn ein komplizierter Prozess, Sachverhalt etc. von mir erklärt wird, es geht um die simpelsten Themen.



Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit, ich hoffe Euch hat der Artikel gefallen und Ihr könnt Euch auf die nächsten Wochen freuen.

Für die Weihnachtszeit habe ich Euch etwas ganz Besonderes mitgebracht und am Ende könnt Ihr auch etwas gewinnen, ist das nicht toll?!



Falls Ihr noch Ideen oder Wünsche habt, über was Ihr einen Bericht lesen möchtet, ob es ein Restaurant, ein Teeladen, oder ein Anbaugebiet ist, bitte lasst es mich wissen, denn nur so kann ich die Blogbeiträge mehr in die Richtung eurer Wünsche bringen.

https://www.instagram.com/leroyhenze/

oder schickt mir eine Mail an management@teamasterleroy.com

und freut Euch weiterhin auf tolle Projekte.


Bis nächsten Freitag


Euer Tea Master Leroy

Leroy Henze, 24

Jüngster Tea Master Gold 2018

Ernährungsberater/Nutrition Coach

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